Viele Arten der Bedrohung für unsere Heide entstehen, weil nur wenige Besucher die Besonderheiten unserer Heide kennen. Mit Umsicht und Rücksichtnahme wäre es trotz der vielen Besucher kein Problem, diesen wertvollen Lebensraum zu erhalten.
Als Reaktion auf die vielfältigen Probleme wurde auf Initiative des Heideteams Mag. Irene Drozdowski, Dipl.-Ing. Michael Duda, MMag. Angelika Janssen, Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka und Ing. Josef Wurth gemeinsam mit der Marktgemeinde Perchtoldsdorf ein Jahr der Heide veranstaltet. Ziel war es, allen Perchtoldsdorfern und Heidebesuchern durch ein Angebot an ausführlichen Informationen über die Bedeutung der Heide und die nötigen Schutzmaßnahmen das heimische Naturjuwel näher zu bringen und so den Erhalt zu sichern.
Monatlich erschienen Artikel zur Heide in der Perchtoldsdorfer Rundschau, ein Informationsfolder wurde aufgelegt, ein Schulprojekt mit allen Perchtoldsdorfer Schulen durchgeführt, neue Informationstafeln und ein Lehrpfad errichtet, monatlich Führungen angeboten und zwei Ausstellungen veranstaltet. Details zu den einzelnen Projekten können Sie auch nachlesen.
Im Rahmen des Heidejahres wurden weiters Schutzmaßnahmen auf der Heide durchgeführt. Hinweistafeln und -pflöcke zur Heidenutzung wurden aufgestellt, Pflegearbeiten durchgeführt, empfindliche Bereiche mit Dornenwällen geschützt und die Zieselkolonie eingezäunt.
Die für das Jahr der Heide nötigen Geldmittel wurden vor allem durch das Anwerben von Sponsoren gewonnen. Auch die Gemeinde konnte zur finanziellen Unterstützung gewonnen werden. Für die Perchtoldsdorfer Bürger gab es die Möglichkeit, sich durch Spenden oder aktive Mithilfe am Jahr der Heide zu beteiligen.
Eine Bilanz des Heidejahres
Das Jahr der Heide 2004 kann für die Perchtoldsdorfer Heide und die Freunde der Perchtoldsdorfer Heide als großer Erfolg gewertet werden. Durch das Informationsjahr wurden viele neue freiwillige Mitarbeiter und Mitglieder gefunden und viele Ideen und Maßnahmen verwirklicht. Die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins und auch mit der Gemeinde Perchtoldsdorf erwies sich als sehr gut und konstruktiv. Die Unterstützung durch die Vereine TOP und Regenbogenschlange erweiterte die Möglichkeiten nochmals wesentlich. Für alle Teilmaßnahmen konnten Sponsoren gefunden werden, diverse Spenden erleichterten die Durchführung des Heidejahres.
Durch das Jahr der Heide konnten viele Menschen, über die Bedeutung und Schutzbedürftigkeit der Heide informiert und für den Lebensraum begeistert werden. Alleine das Schulprojekt wandte sich an über 1300 Kinder, die ihr Wissen und ihre Begeisterung an Familie und Freunde weitergeben. An vielen Klassenprojekten waren die Eltern aktiv beteiligt. Einige Klassen führten Aufklärungsaktionen und Interviews auf der Heide durch und sorgten für Bewusstseinsbildung bei den Heidebesuchern. Gerade das Engagement der Kinder und Jugendlichen wird den Schutz der Heide auch in Zukunft ermöglichen.
Aber auch das Interesse der Erwachsenen war sehr groß. Viele nutzten das Angebot der monatlichen Führungen, kamen zu Informationsveranstaltungen, Ausstellungen, Lehrpfaderöffnung und Fachvorträgen. Wir konnten sehr viele positive Rückmeldungen entgegennehmen.
Durch Hinweisschilder und persönliche Gespräche konnte die Zahl der Radfahrer am Trockenrasen deutlich vermindert werden. Mit der Errichtung der Mountainbikerbarriere im Jahr 2005 sollte das Problem endgültig gelöst sein.
Schwieriger gestaltet sich die Lösung des Hundeproblems. Zwar konnten viele Hundebesitzer im Gespräch überzeugt werden, so weichen einige nun in andere, weniger empfindliche Gebiete aus, nehmen ihren Hund an die Leine oder Sammeln den Hundekot auf - doch leider sind auch sehr viele Hundebesitzer zu keinem Kompromiss bereit. Hier wird weiterhin häufige Aufklärung im persönlichen Gespräch nötig sein. Besonders empfindliche Gebiete müssen durch Dornenbarrieren oder elektrischen Weidezaun geschützt bleiben.
[31.12.2004-01.01.2005]
Einsatz einer Bewachungs- und Aufklärungsgruppe zu Silvester
Die Zeit von 23:00 bis 1:00 verbrachten Ing. Rainer Drozdowski, Dipl.-Ing. Patrick Loschmidt, Till Ipser, Sabine Schober mit Begleiter und weitere 6 Mitglieder der Regenbogenschlange auf der Heide, um das Zieselgebiet frei von Besuchern zu halten und den Elektrozaun vor Beschädigung zu schützen. Der Dornenwall erwies sich als sehr effektiv und hinderte die Leute auf der Westseite des Gebietes auch ohne Einschreiten der Helfer am Übersteigen des Zaunes. Durch die Aufklärungsgruppe konnte auch auf den anderen Seiten ein Betreten durch die Besucher verhindert werden. So blieb das Zieselgebiet frei von Raketen-Abschussrampen und die im Winterschlaf befindlichen Ziesel in ihren Bauten unbehelligt von Knallkörpern.
[30.12.2004]
Gestrüppwälle zum Schutz des Zaunes um die Zieselkolonie
In mehrstündiger Arbeit transportierten Ing. Rainer Drozdowski, Stefan Eisenbach, Ing. Eckart Gatterbauer, Leopold Gerstorfer und Dr. Walter Niescher Schnittgut von der Severawiese auf die Große Heide und schlichteten es entlang des westlichen Teils des Elektrozaunes auf, um ein Übersteigen des Zaunes für die Silvesternacht unmöglich zu machen. Der Besucheransturm zu Silvester ist jedes Jahr enorm. Jedes Jahr bleiben Berge von Müll auf der Heide zurück. Immer wieder kann man bei geringer Schneelage Leute beobachten, die Knallkörper in die Zieselbauten werfen.
[7.12.-16.12.2004]
Große Ausstellung über die Perchtoldsdorfer Heide
Zum Abschluss des Jahres der Heide 2004 präsentierten die Freunde der Perchtoldsdorfer Heide in einer Ausstellung im Kulturzentrum die Vielfalt von Pflanzen und Tieren und die Besonderheiten der Perchtoldsdorfer Heide, aber auch die Gefahren die diesem Naturjuwel am Rande der Großstadt Wien drohen.
Ing. Josef Wurth übernahm die Leitung der Veranstaltung und erstellte ein äußerst umfangreiches Konzept. Auf großen Postern wurden umfangreiche Information zu Heide und Heidejahr geboten. Anhand alter Fotografien konnte man sich ein Bild von der Heide und ihrer Nutzung vor einigen Jahrzehnten machen. Mit vielen Fotos und Dias wurde die Vielfalt der Tiere und Pflanzen gezeigt. Diverse Tier- und Pflanzenpräparate - zur Verfügung gestellt vom Naturhistorischen Museum Wien und Präparator Ernst Zierhofer - gaben einen noch besseren Eindruck. Auch ein Film zum Schulprojekt (IBMS 1b - Heidemusical, BG&BRG 3b - Ein Film zum richtigen Verhalten auf der Heide, BG&BRG 1a - Ein Besuch auf der Heide, VS Roseggergasse 3b - Ein Lehrpfad entsteht, VS Kneippgasse 1a - Aktionstag auf der Heide und Abschlusspräsentation des Projektes, VS Kneippgasse 4b - Was finden wir auf der Heide?, BG&BRG 1d - Interviews mit Heidebesuchern) und die Siegerprojekte des Schulprojektes hatten ihren Platz. Die bekannten zeitgenössischen Künstler Peter Newrkla und Michaela Zika zeigten zur Heide gemalte Kunstwerke.
Bei der feierlichen Eröffnung gab Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka in einem Vortrag einen Überblick über das Jahr der Heide. Schüler des IBMS versteigerten mit ihrer Lehrerin Monika Weinmayr Bilder - gestaltet von der 1a und 4a des IBMS - zu Gunsten der Heide. Die Besucher beteiligten sich mit Begeisterung an der Auktion und unterstützten so den Schutz der Heide.
Im Rahmen der Ausstellung wurde außerdem eine äußerst interessante Vortragsreihe mit einer Reihe von Experten angeboten:
- Univ. Prof. Dr. Karl Sänger - Zoologische Eindrücke auf der Perchtoldsdorfer Heide - Seltenheiten und Allerweltstiere
- Univ. Prof. Dr. Wolfgang Holzner - Die Perchtoldsdorfer Heide - Natur zum Angreifen
- Dipl.-Ing. Heinz Wiesbauer - Ausgewählte Bilder aus einer wunderbaren Welt
Zwei Filme: Das Mohnbienchen und das Leinbienchen und Saga pedo - die Sägeschrecke - Prof. Dipl.-Ing. Michael Kaplan - Schutzgebietmanagement - notwendiges Übel oder übereifrige Grünaktivität
- Mag. Dr. Ilse Hoffmann - Das Europäische Ziesel
Die über 700 Besucher zeigten sich begeistert von der detailreichen Ausstellung und nützten auch das Angebot der Vorträge zahlreich.
[11.2004]
Unterstützung gegen die Überdüngung des Trockenrasens
Von der Firma Ökotechna wurden 10 neue Mistkübel für die Heide gesponsert. Die Gemeinde stellte die Behälter auf und wird sie auch betreuen. Sie sollen es den Hundehaltern möglich machen, den Hundekot einzusammeln und sofort entsorgen zu können, da dies für den Erhalt des Trockenrasens unerlässlich ist.
[11.11.2004]
Benefizkonzert in der Burg zu Perchtoldsdorf
Von Absolventen und Studenten der Universität für Musik in Wien und der Franz Schmidt Musikschule wurde in Zusammenarbeit mit den Freunden der Perchtoldsdorfer Heide in der Burg zu Perchtoldsdorf ein Benefizkonzert zu Gunsten der Heide veranstaltet. Univ.Prof. Robert Wolf führte mit viel Humor durch das anspruchsvolle und bunte Programm und war auch selbst in einem Solostück zu hören. Im zweiten Teil wurden die Flöten Katharina Altmann, Lena Eichberger, Monika Floquet, Stefanie Kaltenbrunner, Michaela Vogl, Veronika Zandl und Ekhard Lechner auch von Musikschuldirektor Anton Hafenscher (Bassklarinette), Harald Mückstein (Schlagwerk) und Markus Göller (Orgel) unterstützt. Über 200 begeisterte Besucher waren gekommen und spendeten eine beträchtliche Summe für den Schutz der Perchtoldsdorfer Heide.
[23.10.2004]
Eröffnung des Lehrpfades entlang der Heidestraße
Am Vormittag wurden von Mag. Irene Drozdowski, Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka und Georg Mrkvicka letzte Vorbereitungen für die Eröffnung getätigt. Die Erde rund um die Lehrpfadstationen wurde geglättet, aus den ausgegrabenen Steinen Verstecke für Reptilien geschlichtet und das Gras mit der Sense geschnitten.
Zur Eröffnung des Heidelehrpfades fanden sich um 15 Uhr bei traumhaftem Herbstwetter fast 100 Interessierte ein. In seiner Ansprache lobte gf. Gr. Franz Nigl den Einsatz aller Beteiligten. Die Idee zum Lehrpfad stammt aus dem Schulprojekt. Die 3b der VS Roseggergasse hatte mit ihrer Lehrerin Waltraud Dungl zehn verschiedene Stationen mit vielen von den Kindern gestalteten Zeichnungen entworfen. Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka ergänzte die Texte und übernahm auch das Layout. Die Metallrahmen waren von Martin Fürndraht vom Verein TOP zur Verfügung gestellt worden, die Raiffeisenbank Perchtoldsdorf übernahm die Finanzierung der Tafeln. Unsere Helfer Ing. Rainer Drozdowski, Franz Fritz, Ing. Eckart Gatterbauer und Dr. Walter Niescher hatten den gesamten Lehrpfad montiert.
Bürgermeister Schuster enthüllte gemeinsam mit Kindern der jetzigen 4b die erste Tafel und Franz Kleinrath spielte auf der Ziehharmonika sein selbst komponiertes Heidelied, das großen Anklang fand. Anschließend führte Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka die Eröffnungsgäste entlang des Lehrpfades und stellte mit vielen wissenswerten Details die einzelnen Stationen vor. Beschlossen wurde die Veranstaltung bei einem gemütlichen Buffet beim Schafstall, das Ing. Josef Wurth mit seiner Freundin Heidi und seinem Sohn organisiert hatte. So konnte auch noch eine beträchtliche Spendensumme für die Heide gesammelt werden.
Vielen Dank an alle Unterstützer!
[21.10. und 22.10.2004]
Fertigstellung des Lehrpfades
In zwei Tagen genauster Detailarbeit passten Ing. Rainer Drozdowski und Ing. Eckart Gatterbauer die Pflöcke maßgenau in die Boden-Metallhalterungen sowie in die Metallrahmen der Tafeln ein und montierten die Tafeln in die Rahmen und die fertigen Stationen an ihren Plätzen entlang der Straße.
[15.10.2004]
Hohe Anerkennung der Heidearbeit vom Land Niederösterreich!
Die Freunde der Perchtoldsdorfer Heide gewannen für ihr Engagement um die Perchtoldsdorfer Heide den Hans Czettl Förderungspreis! Er wird vom Verein für Natur- und Umweltschutz in NÖ jährlich an Gemeinden, Vereine, Schulen und Privatpersonen, die sich im Naturschutz durch besondere Initiativen oder Projekte verdient machen. Urkunden und Preisgeld wurden im Landessitzungssaal in St.Pölten feierlich von LAbg. Mag. Günther Leichtfried, LR Emil Schabl und LHStv. Heidemaria Onodi an Obfrau Elfriede Hüttner und Mag. Irene Drozdowski übergeben. Auch die Ambros-Rieder-Schule Perchtoldsdorf (Sonderpädagogische Schule) bekam für ihre Teilnahme am Heideschulprojekt und die Anfertigung eines Heidemodells den Hans-Czettl-Förderpreis verliehen. Ebenso erhielt die Marktgemeinde Perchtoldsdorf eine Urkunde.
Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und werden unsere Bemühungen auch in Zukunft ungebremst fortsetzen!
[13.10.2004]
Die Arbeiten für den Lehrpfad schreiten voran.
Ing. Rainer Drozdowski, Franz Fritz, Ing. Eckart Gatterbauer und Dr. Walter Niescher wurden bei kaltem, windigem Wetter die Metallhalterungen für die Lehrpfadtafeln in die vorbereiteten Löcher einbetoniert.
[13.10.-16.10.2004]
Interessante Reptilien- und Amphibienausstellung für die Schulen
Als Abschluss des Schulprojektes veranstaltete der Verein Regenbogenschlange im Kulturzentrum eine Reptilien- und Amphibienausstellung für alle Perchtoldsdorfer Schulen. Dabei sollten die Schüler auch alle anderen durchwegs gefährdeten Arten kennen lernen. Viele von ihnen kommen zwar nicht direkt auf der Heide, aber in der nahen Umgebung vor und bedürfen eines besonderen Schutzes. Der direkte Kontakt mit den Tieren kann die Schüler sensibilisieren und bedeutet einen großen, wichtigen Schritt für ihre Erhaltung. 23 Klassen nutzen das tolle Angebot. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit mit den engagierten Mitgliedern der Regenbogenschlange bedanken!
[08.10.2004]
Beginn der Arbeiten für den Lehrpfad
Von Ing. Rainer Drozdowski, Ing. Eckart Gatterbauer und Dr. Walter Niescher wurden in mehreren Stunden Arbeit entlang der Straße 40x40x40 cm Löcher für das Setzen der Lehrpfadtafeln gegraben.
[20.09.2004]
Mitarbeitertreffen zum Informationsaustausch
Beim Kinderwurth fand ein Treffen der freiwilligen Heide-Mitarbeiter statt. Circa 30 Personen waren gekommen. Wir konnten wieder einige neue Mitglieder bei den Freunden der Perchtoldsdorfer Heide begrüßen. Bgm. Martin Schuster, gf. Gr. Franz Nigl und Wolfgang Hitzigrath vertraten die Gemeinde. Vom Heideteam wurde ein Überblick der zahlreichen bereits erfolgreich durchgeführten, aber auch der noch geplanten Aktivitäten des Heidejahrs gegeben. Ebenso wurden bereits wichtige Projekte für das Jahr 2005 vorgestellt. Anschließend wurde mit den Politikern über die Lösung diverser noch auf der Heide bestehender Probleme diskutiert.
[03.09.2004]
Abschluss-Heideführung für das heurige Jahr
Bei wunderbar sonnigem Wetter genossen noch einmal ca. 20 Interessierte unter der Leitung von Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka die Herbstblüte. Durch den häufigen Regen im heurigen Jahr gelangte die Heide zu einer üppigen Blütenpracht, wie sie sonst nur selten zu sehen ist. Von den 7 Laucharten, die in den letzten Monaten geblüht hatten, konnten noch Berg-Lauch (Allium senescens subsp. montanum) und Gelber Lauch (Allium flavum) blühend beobachtet werden. Weiters zu sehen waren die Goldschopf-Aster (Aster linosyris), Salzburger Augentrost (Euphrasia salisburgensis), Gelber Zahntrost (Odontites lutea), Duft-Skabiose (Scabiosa canescens), Gelbe Skabiose (Scabiosa ochroleuca), Pferde-Bergfenchel (Seseli hippomarathrum) und Gliedkraut (Sideritis montana).
Als Höhepunkt für zoologisch Interessierte begleitete Schmetterlingsexperte Dipl.-Ing. Manfred Pendl die Exkursion. Er zeigte unter anderem Ochsenauge (Manjola jurtina), Bläulinge und ihre Puppen sowie die Raupe des Brombeerspinners (Macrothylacia rubi) und erklärte wichtige Unterschiede zwischen Tag- und Nachtfaltern.
Dipl.-Ing. Michael Duda konnte unter anderem die heurigen Jungtiere der Feldgrille (Gryllus campestris), Blaue Ödlandschrecken (Oedipoda caerulescens) und Italienische Schönschrecken (Calliptamus italicus) präsentieren. Die beiden Heuschreckenarten sind selten und kommen nur auf besonders schönen Trockenrasenbereichen vor.
Wir möchten uns für das große Interesse bedanken und hoffen, dass die Teilnahme auch bei den Führungen im nächsten Jahr so zahlreich bleibt.
[Anfang 09.2004]
Ausweitung der Beweidung
Die Schafherde wurde auf über 50 Tiere erweitert und nun fast wöchentlich umgekoppelt. Beweidet werden heuer vorzugsweise jene Stellen, die aus naturschutzfachlichen Gründen am wichtigsten sind, da nach einem Jahr Beweidungspause die Gebüsche an vielen Stellen am Vorrücken sind. Das Verbeißen der Sträucher drängt sie zurück und das Wegfressen des hohen Grases im Stammbereich erleichtert im Winter das Freischneiden wesentlich.
[Mitte 08.2004]
Infotafeln sollen Besucher neugierig machen
Am Heideparkplatz und beim Spielplatz auf der Großen Heide, zwei Punkten an denen die meisten Besucher der Heide vorbeikommen, wurden große dreiflügelige Informationstafeln zur Heide aufgestellt. Sie sollen die Besucher auf die besondere Fauna und Flora, Verhaltensregeln aber auch auf interessante Neuigkeiten und Termine aufmerksam machen. Die Holzrahmen stellte die Gemeinde Perchtoldsdorf zur Verfügung. Die Tafeln wurden von der Bank Austria gesponsert und von Mag. Irene Drozdowski, Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka und Ing. Josef Wurth zusammengestellt. Mit diesen Tafeln hat unser Verein nun die Möglichkeit wichtige aktuelle Informationen gut sichtbar aufzuhängen und so möglichst viele Heidebesucher direkt zu erreichen.
[Anfang 08.2004]
Hinweistafeln für die naturgerechte Nutzung der Heide
Die Gemeinde Perchtoldsdorf ließ an den zwei am häufigsten illegal befahrenen Stellen der Großen Heide Hinweistafeln für Mountainbiker aufstellen. Das Fahren ist nur auf der freigegebenen Straße erlaubt. Das Befahren des Trockenrasens stellt eine Besitzstörung dar und wird geahndet. Auch die Fahrverbotstafeln beim Heideparkplatz wurden erneuert.
Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka und Georg Mrkvicka bringen auf den Hinweispflöcken Piktogramme für das richtige Verhalten auf der Heide an. Einige Tage später sind einige Bilder mutwillig übersprüht.
[07.2004]
Die Beweidung wird immer dringender!
Endlich kommen die Schafe auf die Heide! Begonnen wurde mit einer kleinen Herde im Bereich der Zieselkolonie, weil die Ziesel durch ihr andauerndes Wachverhalten sehr empfindlich gegen zu hohes Gras sind. Da der neue Schäfer Johannes Pfeiffer erst eine Herde anschaffen musste, konnten die Tiere leider nicht, wie eigentlich nötig bereits Ende April auf der Heide stehen.
[14.06.2004]
Preisverleihung für das Schulprojekt
Am Fußballfeld des Sportplatzes wurden bei herrlichem Wetter in einer großen Preisverleihung in Anwesenheit von Bgm. Martin Schuster, gf. Gr. Franz Nigl, Umweltreferent Wolfgang Hitzigrath, Obfrau Elfriede Hüttner und allen Sponsoren unter Moderation von Organisatorin Mag. Irene Drozdowski die Preise vergeben.
Die Hauptgewinner 1a VS Kneippgasse (Eva Lebschy), 1b VS Kneippgasse (Renate Sampl), 4a VS Kneippgasse (Elfriede Labenbacher), Ambros Rieder Schule (Dir. Brigitta Zimper), 4b IBMS (Rosa Mohrenberger) und 2d BG&BRG (Mag. Doris Radits) übernahmen von den Sponsoren Erste Bank, Lernquadrat, House-Immobilien, TOP, Gemeinde Perchtoldsdorf und den Freunden der Perchtoldsdorfer Heide die Gutscheine für die Naturerlebnistage. Aber auch alle anderen Teilnehmer erhielten für ihre tollen Arbeiten eine Urkunde und von der Gemeinde Perchtoldsdorf einen Gutschein für einen IMAX Kinobesuch.
Vom Weinbauverein und der Firma Vöslauer wurden für die Veranstaltung Getränke zur Verfügung gestellt.
Wir danken nochmals allen Klassen für ihr großes Engagement!
[08.06.2004]
Spannende Jurysitzung für das Schulprojekt
Eine Jury aus sechs Personen - Univ.Prof. Luise Schratt-Ehrendorfer (Institut für Botanik, Universität Wien), Alfred Payrleitner sowie Till Ipser und drei weitere Vertreter des Vereins Regenbogenschlange - bewertete in einer fünfstündigen Sitzung die eingereichten Projekte in verschiedenen Kategorien - darunter Kreativität, Engagement und Zeitaufwand - und kürte sechs Hauptgewinner, die als Preis einen Naturerlebnistag an der March und Thaya, einem weiteren bedeuten Naturgebiet in Österreich, bekamen. In dieses Gebiet findet auch jedes Jahr eine Vogel-Exkursion mit MMag. Angelika Janssen statt.
[31.05. und 01.06.-18.06.2004]
Ausstellung der vielfältigen, äußerst engagierten Schülerprojekte
In einer großen, äußerst sehenswerten Ausstellung wurden die Schulklassenprojekte zur Perchtoldsdorfer Heide im Erdgeschoß des Kulturzentrums präsentiert.
Nach umfassender Durchsicht und Ordnen durch MMag. Angelika Janssen und Mag. Irene Drozdowski, wurden die zahlreichen Plakate und Ausstellungsstücke in mehrstündiger Arbeit von Mag. Gabriele Drozdowski, Mag. Irene Drozdowski, Stefan Eisenbach, David Pröll und Ing. Josef Wurth im Kulturzentrum arrangiert.
Dank der Hilfe diverser Freiwilliger, die die Aufsicht übernahmen, konnte die Ausstellung fast täglich von 8 bis 17 Uhr offen gehalten werden.
[21.05.2004]
Setzen der Hinweispflöcke durch den Verein TOP
In mühevoller Arbeit setzten Kurt Trampler, Martin Fürndraht und Ing. Ernst Sulzbacher entlang der Heidestraße die vom Verein TOP zur Verfügung gestellten Holzhinweispfosten. Ähnlich jenen im Nationalpark Seewinkel sollen sie die Besucher an die Verhaltensregeln beim Betritt des Trockenrasens erinnern und so zu seinem Schutz beitragen.
[19.05.2004]
Abgabetermin der Schulprojekte für den Wettbewerb
Von allen Schulklassen, die in den letzten Monaten eigene Projekte zur Heide durchgeführt hatten und damit auch immer wieder für Aufsehen, Bewusstseinsbildung und große Zustimmung unter den Heidebesuchern gesorgt hatten, wurden Dokumentationen, Plakate und diverses Material zu ihren Projekten bei Mag. Irene Drozdowski für den abschließenden Wettbewerb abgegeben.
[16.04.2004]
Der Schutz des Ziesels - Ein Gebot der Stunde
Um die in den letzten Jahren stark zurück gegangene Zieselkolonie auf der Heide vor dem Verschwinden zu bewahren, wurde von Mag. Irene Drozdowski, Irmtraud Drozdowski, Ing. Rainer Drozdowski, Dipl.-Ing. Michael Duda, Dipl.-Ing. Wolfgang Freundorfer, Eva Lebschy, Dr. Walter Niescher, Alfred Trunk und Ing. Josef Wurth in Zusammenarbeit mit dem Heideschäfer Herrn Pfeiffer ein Weidezaun rund um die Kolonie nördlich des Wasserbehälters errichtet. So kann dieser Bereich vor freilaufenden Hunden, die leider trotz Leinenpflicht (!) immer wieder ohne Beißkorb beim Graben in Zieselbauten beobachtet werden, geschützt werden. Auch das schädliche Füttern der Ziesel, das Liegenlassen von Essensresten und somit das Anlocken von Nebelkrähen soll so verhindert werden. Zahlreiche Infozettel am Zaun bringen den Besuchern das Leben und den Schutz des äußerst seltenen, possierlichen Ziesels näher.
Da entlang des Waldes keine neuen Wege entstehen sollen, wurde der Weidezaun bis zum Waldrand gezogen. Kleine Wege durch den Wald sind aus diesem Grund nicht passierbar. Allerdings konnte einige Tage nach der Errichtung ein Mann beim Freischneiden eines Weges entlang des Zaunes beobachtet werden. Dieser neue Weg wurde daraufhin vom Heideverein wieder mit Gestrüpp geschlossen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Heide Eigentum der Gemeinde ist und eigenmächtiges Ausschneiden oder andere Aktionen in keiner Weise erlaubt sind und auch geahndet werden können!
[14.04.-17.04. und 19.04.-22.04.2004]
Führungen für mehr als 1300 Schüler auf der Heide
Damit alle Schüler die Möglichkeit hatten, die Heide und viele ihrer Besonderheiten in natura kennen und verstehen zu lernen, wurde unter der Leitung von Organisatorin Mag. Irene Drozdowski im April für alle Perchtoldsdorfer Schulklassen (auch jene, die kein eigenes Projekt angemeldet hatten) - insgesamt mehr als 1300 Schüler zwischen 6 und 18 Jahren - eine mehrstündige Führung auf der Heide veranstaltet. Jede Klasse hatte einen erfahrenen Biologen und Naturführer zur Seite, der die Klasse durch einen aufwendig geplanten Stationsbetrieb mit interessantem Anschauungsmaterial (z.B. eine Sägeschrecke als Präparat, alte Luftbilder) und diversen Spielen begleitete. So erfuhren die Schüler viel über Besonderheiten, Probleme, Schutzbedürftigkeit und nötige Pflegemaßnahmen.
Große Bedeutung für den Schutz verschiedener seltener Tierarten der Heide hat die vom Verein Regenbogenschlange in ausgezeichneter Zusammenarbeit geführte Station mit verschiedenen lebenden Tieren - Äskulapnatter, Schlingnatter, Smaragdeidechse, Erdkröte, Gottesanbeterin und Ameisenlöwe konnten aus der Nähe bestaunt werden. Besonders wertvoll war die Erfahrung für viele Kinder, eine Schlange einmal berühren zu können und so diverse Vorurteile gegenüber diesen so schützenswerten, aber oft zu Unrecht gefürchteten Tieren abzubauen. Der Verein Regenbogenschlange setzt sich mit großer Ambition für den Schutz der heimischen Reptilien und Amphibien ein. Schüler und Lehrer waren mit viel Interesse und großer Begeisterung dabei!
[22.03., 26.03. und 28.03.2004]
Sabotage wird nicht nachgegeben
Leider kam es wiederholt zu Sabotageakten an den äußerst nützlichen und wichtigen Dornenbarrieren entlang der Heidestraße. Ganze Teile wurden mutwillig zerstört, Stöcke in alle Himmelsrichtungen geschleudert. Die Dornenwälle wurden jedoch von schnell mobilisierten Helfern des Heidevereins immer so schnell als möglich wieder aufgebaut.
[20.03.2004]
Ein Dornenwall zum Schutz wertvoller Heideflächen
Die langwüchsigeren Bereiche östlich unterhalb der Heidestraße auf der Großen Heide gehören zu den wichtigsten Gebieten für Gottesanbeterin und Sägeschrecke auf der Heide. Da sie beide Lauerjäger sind und sich nur langsam bewegen, sind sie empfindlich gegen Betritt, da sie nicht schnell genug flüchten können. Vor allem die Haarnadelkurve wurde von Mountainbikern in der letzten Zeit immer häufiger als Schaukel verwendet. So hatten sich aus dem kleinen Weg, den es schon lange gibt, mehrere parallele Furchen entwickelt. Von Dipl.-Ing. Michael Duda, Irmtraud Drozdowski, Ing. Rainer Drozdowski, Elfriede Hüttner, MMag. Angelika Janssen, Eva Lebschy, Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka, Georg Mrkvicka, Dr. Walter Niescher, Mag. Egmont Reindl, Ing. Josef Schaupp, Mag. Karin Stocker und Alfred Trunk wurden die Rosen entlang der Straße verjüngt und das angefallene Schnittmaterial sofort dafür verwendet, eine Barriere östlich entlang der Straße zu errichten. Dafür wurden jeweils zwei Stöcke nebeneinander eingeschlagen und das Schnittgut dazwischen eingeklemmt, um ein Vertragen durch den Wind zu verhindern. So kann der Bereich vor Radfahrern und freilaufenden Hunden geschützt und als Rückzugsgebiet für Sägeschrecke, Gottesanbeterin, aber auch die seltenen Reptilien Schling-, Äskulapnatter und Smaragdeidechse gewonnen werden. Weiters wurde die Arbeit am Südhang der Kleinen Heide fortgesetzt.
[19.03.2004]
Pflege gefährdeter Heidebereiche
Am Südosthang unterhalb des Hochstandes auf der Kleinen Heide findet man eine seltene pannonische Saumgesellschaft, die durch Einwuchs von Zwergweichseln gefährdet ist. Eine Beweidung mit Schafen ist hier nicht möglich, da die Pflanzen dieser besonderen Pflanzengesellschaft diese nicht vertragen. So mussten die zahlreichen, nachkommenden Zwergweichseln von Irmtraud Drozdowski, Martha Hameseder, Elfriede Hüttner, Brigitte Rupsch und Helene Stephan händisch dicht über dem Boden abgezwickt werden.
[25.02.2004]
Das Schulprojekt findet großen Anklang
Das Schulprojekt ist eines der wichtigsten Projekte zum Schutz der Heide. Nur wenigen Schülern ist ihre Besonderheit bewusst. Wir wollen in den Schülern Interesse und Engagement für diesen einzigartigen Lebensraum wecken. Die Schüler wirken gleichzeitig als Multiplikator, da sie viele Informationen und das Interesse an Familie und Freunde weitergeben.
Zum Terminende der Einreichmöglichkeiten für das große Schulprojekt im Jahr der Heide konnte sich Organisatorin Mag. Irene Drozdowski über die Anmeldung von 31 Klassen aller Perchtoldsdorfer Schulen für eigenständige Projekte zur Heide freuen. Die Projektbeschreibungen überraschten mit einer unglaublichen Vielfalt. Die Schüler werden sich im Sommer mit den verschiedensten Aspekten der Heide beschäftigen - von der Planung eines Lehrpfades, über Aktionstage, Spendensammlungen, wissenschaftliche Beobachtungen, künstlerische Themen, bis zur Anlage eines Feuchtbiotops und Drehen von Informationsvideos.
[21.02.2004]
Errichtung eines Smaragdeidechsenschutzgebietes
Nachdem das Wetter früher geplante Pflegetermine nicht möglich gemacht hatte, konnte nun endlich mit dem Freischneiden wichtiger Flächen begonnen werden. Dipl.-Ing. Alexander Mrkvicka, Dipl.-Ing. Dr. Ernst Buchberger, Franz Fritz, Ing. Eckart Gatterbauer, Elfriede Hüttner, Dipl.-Ing. Wolfgang Matzke, Georg Mrkvicka, Dr. Walter Niescher, Ing. Josef Schaupp und Ing. Herbert Zischka entfernten diverse Büsche am Hang südlich des Schutzgebietes auf der Kleinen Heide. Da das Gebiet ideal für die Smaragdeidechse geeignet ist, wurde zur Beruhigung der Fläche damit begonnen, einen kniehohen Wall aus Dornengestrüpp aufzubauen. So können nicht angeleinte, umherstreifende Hunde, die großen Stress auf die empfindliche, sehr seltene Eidechse ausüben, von diesen Bereichen mit einfachen Mitteln ferngehalten werden und dem Bestand der Smaragdeidechse die Möglichkeit gegeben werden, sich zu erholen. Diese Arbeit wurde in den darauffolgenden Monaten vor allem von Ing. Josef Wurth gemeinsam mit seinen Söhnen weitergeführt und so ein großes Areal beruhigt.
[19.02.2004]
Infoabend für Lehrer zu Heide und Schulprojekt
Für Lehrer der Volksschulen Roseggergasse und Kneippgasse, der Mittelschule Roseggergasse und des Sonderpädagogischen Zentrums Beatrixgasse wurde von Mag. Irene Drozdowski als Unterstützung für das Schulprojekt ein Vortrag über den Lebensraum Heide, die aktuellen Probleme und Lösungsmöglichkeiten gehalten. Diverse Details zum Schulprojekt wurden gemeinsam diskutiert. Einige sehr ambitionierte Klassen-Projekte sind bereits im Entstehen!
[14.02. und 17.02.2004]
Große Begeisterung und Motivation der Schüler beim Heidevortrag für 30 Klassen des BG und BRG Perchtoldsdorf
Im Rahmen des Schulprojektes zum Jahr der Heide wurden von Mag. Irene Drozdowski, MMag. Angelika Janssen, Ing. Josef Wurth und Gernot Waiss für 30 Klassen des BG und BRG Perchtoldsdorf ein einstündiger Vortrag zur Heide gehalten. Mit vielen Bildern wurden den Schülern von jeweils zwei Klassen, die mit großem Interesse dabei waren, die Besonderheiten und Probleme des Lebensraumes näher gebracht. Anschließend wurden Details zum Schulprojekt besprochen, in dem sich die Schüler in eigenen Projekten mit der Heide beschäftigen sollen.
Das Schulprojekt wendet sich an alle Perchtoldsdorfer Schulen und wird als Wettbewerb veranstaltet. Die besten fünf Projekte werden im Juni prämiert. Die Gewinner dürfen sich auf einen Naturerlebnistag an Thaya und March freuen.
[09.01.2004]
Großes Interesse beim Informationsabend zur Heide
Beim Infoabend fanden sich im Rathaus um die 40 Interessierte ein, die im Heidejahr für unsere Heide aktiv werden wollen. Nach einer kurzen Präsentation über die Heide zur Einstimmung wurden von den Besuchern mit Bgm. Martin Schuster, gf. GR Franz Nigl, Wolfgang Hitzigrath und dem Heideteam zahlreiche Ideen zur Verbesserung der Situation auf der Heide diskutiert. Von der Mithilfe beim Freischneiden zugewachsener Bereiche über die Gestaltung von Plakaten und Tafeln bis zu Übersetzungen von Texten zur Heide reichten die Angebote der Interessenten. Noch im Jänner sollen auf der Heide gemeinsame Pflegemaßnahmen durchgeführt werden.
