Juni
3

Whatsalp - Heideexkursion

Whatsalp Wandergruppe 3.Juni 2017>

Am ersten Tag der mehrmonatigen Whatsalp-Tour durften wir die Wanderer in Perchtoldsdorf begrüßen. Nach einem heftigen Gewitter mit Hagel startet die Führung auf der Heide etwas verspätet, aber dann meinte es das Wetter gut mit uns und die Sonne kam wieder heraus. Wir stellten gemeinsam mit Schäfer Erich Frank die langjährige Arbeit von Heideverein, Gemeinde Perchtoldsdorf und Familie Frank - Bioschafhof Sonnleitner zur Erhaltung der Perchtoldsdorfer Heide vor, erzählten über Herausforderungen und Erfolge, beobachteten besondere Pflanzen und Tiere. Unsere Gäste waren beeindruckt.

Den Abend ließen wir gemütlich beim Heurigen Franz und Monika Wurth, langjährige Heidevereins-Mitglieder und Unterstützer der Heidearbeit, ausklingen.

Whatsalp Whatsalp Whatsalp Whatsalp

Juni
1

Expertenaustausch bei der Beweidungs-Exkursion der Niederösterreichischen Naturschutzakademie

Austausch zum Thema Beweidung

Im Osten von Österreich ist Beweidung mit verschiedenen Nutztieren (Schafe, Ziegen, Rinder, Pferde) zur Erhaltung wertvoller Lebensräume eine äußerst wichtige und bei "richtiger Anwendung" sehr erfolgreiche Maßnahme - mit allen Herausforderungen und Schwierigkeiten, die es dabei zu bewältigen gibt. Biologinnen und Biologen haben dabei in den letzten Jahren in verschiedenen Gebieten umfangreiche Erfahrung bei der Betreuung von Beweidungsprojekten gesammelt. Diese Erfahrungen über Erfolge aber auch Mißerfolge auszutauschen war das Ziel des von der Niederösterreichischen Naturschutzakademie organisierten Expertenaustausches.

Im Rahmen des Workshops durften wir in rund 2 Stunden die Beweidungsgeschichte und -arbeit auf der Perchtoldsdorfer Heide vorstellen. Neben dem konkreten Beweidungsmanagement mit Familie Frank und ihren Krainer Steinschafen stellten wir unsere zoologischen Erhebungsprojekte der vergangenen Jahre und die Ergebnisse und Adaptierungen für die Beweidung daraus, Monitoringflächen der Vegetation und besondere Erfolge durch die Beweidung der letzten Jahre vor.

Wir danken Georg Bieringer, Monika Kriechbaum, Manuela Zinöcker, Thorsten Englisch, Thomas Zuna-Kratky, Thomas Holzer, Bernhard Kohler, Gerhard Egger und Josef Pennersdorfer für die Einblicke in ihre Beweidungs- und Trockenrasenmanagement-Erfahrungen und viele spannende Diskussionen und freuen uns auf einen regelmäßigen Austausch.

Bericht auf der Website der Naturschutz-Akademie.

Mai
18

2. Führung Naturschutzgebiet Fischerwiesen

Führung Fischerwiesen

Sonja Latzin konnte bei der 2. Führung 28 Interessierte begrüßen, 20 davon waren das erste Mal bei einer Führung im Gebiet dabei.

Die Führungen im Naturschutzgebiet Fischerwiesen werden finanziert von der Marktgemeinde Perchtoldsdorf sowie mit Unterstützung von Land Niederösterreich und Europäischer Union.

Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen

Mai
17

Heideführung

Mai
15
Mai
22

Schulprojekt im Naturschutzgebiet Fischerwiesen

Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen

Von 15. bis 22.Mai gab es nun erstmals ein vom Heideverein organisiertes Schulprojekt, um Kinder und Jugendliche für das Gebiet und seine Naturschätze zu begeistern, über die richtigen Verhaltensregeln zum Schutz der besonderen Vielfalt aufzuklären und einen Beitrag zur Lösung der aktuell großen Probleme mit der vielfach illegalen Erholungsnutzung zu leisten.

Insgesamt 458 Kinder in 26 Gruppen der Volksschule Kaltenleutgeben (7 Klassen), der Volksschule Rodaun Fürst Liechtensteinstrasse (7 Klassen), der Volksschule St. Christiana (5 Klassen), der Volksschule Kollegium Kalksburg (2 Klassen), des Kindergartens Waldmühle (2 Gruppen) und der PfadfinderInnen Perchtoldsdorf (3 Gruppen) waren dabei.

In bereits auf der Heide bewährter Weise wurden sie von den Biologinnen und Biologen des Heidevereins Eva Bulwa, Sonja Latzin, Dana Lambropoulos, Silvia Wilde, Stefan Fischer und Manuel Steiner durchs Gebiet geführt. Eine Station des Vereins Wiener Umweltspürnasen zeigte lebende einheimische Amphibien, Reptilien und Wasserkleintiere, um einerseits Berührungsängste vor allem gegenüber den Reptilien abzubauen, andererseits besonderes Arten des Gebietes ohne Störung der Wildtiere herzeigen zu können. Kinder, Jugendliche, Lehrerinnen und BetreuerInnen waren mit großem Interesse und Begeisterung dabei.

Wir danken Martin Strutzenberger, dass er das Schulprojekt mit so schönen Fotos dokumentiert hat!

Das Schulprojekt wurde finanziert von der Marktgemeinde Perchtoldsdorf sowie mit Unterstützung von Land Niederösterreich und Europäischer Union.

2018 wird das Schulprojekt für die Perchtoldsdorfer Volksschulen sowie das SPZ angeboten.

Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen Schulprojekt Fischerwiesen

Mai
1

Heideführung für den Blauracken-Verein

Der regelmäßige Austausch mit anderen Naturschutzvereinen ist uns sehr wichtig. Neben der Weitergabe unserer langjährigen Naturraummanagement-Erfahrung freuen wir uns über Einblicke in die Naturschutzarbeit anderer Vereine, um unseren Erfahrungshorizont stetig zu erweitern. Diesmal durften wir den Blauracken-Verein aus der Steiermark im Rahmen ihrer jährlichen Natura2000-Exkursion auf der Heide begrüßen. (Die Perchtoldsdorfer Heide gehört zum Natura 2000-Gebiet Wienerwald-Thermenregion und hier zu den wertvollsten Schutzgebieten mit besonderen FFH(Fauna-Flora-Habitat)-Lebensräumen und FFH- sowie Vogelschutz-Arten.) Mehr als 60 TeilnehmerInnen waren dabei. Wir stellten die Geschichte der Perchtoldsdorfer Heide, besondere Tiere und Pflanzen, das Beweidungsmanagement mit allen Herausforderungen für die Schäfer, Pflegearbeiten mit Freiwilligen, die hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde, anderen Perchtoldsdorfer Vereinen und Schulen sowie Forschungs-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeiten vor.

Beim Heurigen Drexler-Leeb ließen wir die Führung gemütlich ausklingen.

Lesen Sie hier den Exkursionsbericht des Blauracken-Vereins.

April
26

1. Führung Naturschutzgebiet Fischerwiesen

Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen

Um die Bevölkerung für die Natur im Naturschutzgebiet Fischerwiesen zu begeistern und für den Schutz und das richtige Besucherverhalten zu sensibilieren werden heuer und in den nächsten Jahren regelmäßig Naturführungen angeboten. Bei der ersten Führung konnten wir bei relativ kühlem Wetter 25 Interessierte begrüßen und wichtige Kontakte zu regelmäßigen BesucherInnen knüpfen. Neben der Geologie und Entstehung des Steinbruchs und des Naturschutzgebietes zeigten wir besondere Pflanzen wie den Sumpflöwenzahn und Tiere wie die Gelbbauchunke und stellten die wichtigsten Verhaltensregeln sowie geplante Maßnahmen zum Schutz des Gebietes vor.

Die Führungen im Naturschutzgebiet Fischerwiesen werden finanziert von der Marktgemeinde Perchtoldsdorf sowie mit Unterstützung von Land Niederösterreich und Europäischer Union.

Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen Führung Fischerwiesen

April
24

Workshop Naturschutzgebiet Fischerwiesen

Workshop Fischerwiesen Workshop Fischerwiesen

Der Steinbruch Fischerwiesen gelegen im Kaltenleutgebner Tal und im Grundeigentum der Marktgemeinde Perchtoldsdorf ist seit Juni 2016 Naturschutzgebiet. Der Heideverein wurde auf Grund der großen Erfahrung durch die Heidearbeit von der Gemeinde mit Bildungs-, Aufklärungs- und Managementaktivitäten betraut. Um Kinder und Jugendliche für die Natur des Gebiets zu begeistern und gleichzeitig für den Schutz und das richtige Verhalten zu sensiblisieren, finden 2017 und 2018 angelehnt an die sehr erfolgreichen Heideschulprojekte zwei Schulprojekte für die Kinder des unmittelbaren Einzugsgebietes (2017: Kaltenleutgeben, Liesing, 2018: Perchtoldsdorf) statt. Dazu erarbeitete Eva Bulwa ein umfangreiches Bildungsprogramm. Im Rahmen eines Workshops vor Ort geleitet von Alexander Mrkvicka, Irene Drozdowski und Eva Bulwa, wurden den PädagogInnen des Heidevereins das Gebiet, viele spannende biologische Inhalte und das Bildungsprogramm präsentiert.

Das Schulprojekt und Bildungsprogramm wird finanziert von der Marktgemeinde Perchtoldsdorf sowie mit Unterstützung von Land Niederösterreich und Europäischer Union.

April
20

Heideführung

Die 1. Heideführung musste leider wegen Schneefalls entfallen.

April
1

Kurs: Wildbienen-Nisthilfen richtig basteln

Wildbienen-Nisthilfen-Kurs Wildbienen-Nisthilfen-Kurs Wildbienen-Nisthilfen-Kurs fertige Wildbienen-Nisthilfe

Zum ersten Mal fand unser 4-stündiger Kurs zum richtigen Bau von Wildbienen-Nisthilfen statt. Die Motivation einen solchen Kurs anzubieten entstand, weil wir uns in den letzten Jahren im Rahmen der Erhebung der Hautflügler auf der Heide durch Dr. Herbert Zettel intensiver mit den Wildbienen auseinandergesetzt haben. Ganz besonders über die Website und das Buch "Wildbienen - Die anderen Bienen" des deutschen Bienenexperten Dr. Paul Westrich, haben wir unglaublich viel über die Biologie, Schutz und die richtige Ausgestaltung von Wildbienen-Nisthilfen gelernt. Umso größer ist das Grauen, wenn man in Baumärkten und Gartencentern sieht, dass den Kunden zu 99,9% vollkommen unbrauchbare, oft auch schädliche Nisthilfen um sündteures Geld angeboten werden bzw. welche Ratschläge zum Bau von leider nur scheinbar kompetenten Stellen gegeben werden. Nach dem Sammeln von eigenen "Bau- und Erfolgserfahrungen" war die Idee für den Kurs geboren.

Mit den Klosterbauern Hannes Kleedorfer und Kathi Neuninger in Maria Enzersdorf bekamen wir perfekte Partner und den perfekten Kursort. Eineinhalb Stunden widmeten wir mit zahlreichen Anschauungsbildern der Biologie der Hautflügler, der Wildbienen, naturnah gestalteten Gärten, wichtigen Strukturen und heimischen Blütenpflanzen sowie einer ganzen Sammlung an käuflichen Nisthilfen - von "mit Nacharbeit rettbar", über "schlichtwegs unbrauchbar" und rein "optische Schmankerln" bis hin zu nur mehr skurril und reine Käufer-Vera... Mit auf diese Weise aufs Wesentliche geschärftem Blick gings mit den vorbereiteten Materialien drei Stunden im Freien ans Basteln. Mit einer heimischen Wildblumen-Samenmischung und der fertigen Nisthilfe unter dem Arm verließen unsere 16 KursteilnehmerInnen, darunter auch zwei Kinder, die das Basteln hervorragend meisterten, am Schluss das Klosterbauer-Gelände.

Empfehlenswerte, hervorragende Literatur zum Thema:
Paul Westrich: Wildbienen - Die anderen Bienen, ISBN-Nr. 978-3-89937-136-9
Werner David: Fertig zum Einzug: Nisthilfen für Wildbienen, ISBN-Nr. 978-3-89566-358-1

März

Wir trauern um Michaela Hofman!

Michaela Michaela begeisterte mit ihrer Liebe zur Natur zahlreiche Kinder für die Heide.

"Man liebt nur was man kennt und man schützt nur was man liebt" - dieses Motto gilt ganz besonders für die Natur und ihre vielen faszinierenden Bewohner. Michaela hat die Natur geliebt, viel Kraft aus ihr geschöpft und es war ihr ein ganz, ganz großes Anliegen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen diese Begeisterung weiterzugeben und auch ihnen so diese Freude und positive Energie zu ermöglichen, sie gleichzeitig aber auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu sensiblisieren. Ihr Anliegen hat sie nicht nur zum Hobby sondern zum Beruf gemacht und war für zahlreiche Organisationen - darunter den Heideverein, die Umweltspürnasen, das Biosphärenpark Wienerwald Management - in der Naturbildung tätig. Neben diesen hunderten Führungen gründete sie Spürsinn-Naturerlebnisse bzw. in Pfaffstätten das Waldtipi und entwickelte und veranstaltete dort viele, sehr erfolgreiche Naturangebote. Michaela war immer gut gelaunt, strahlte viel Positives und Wärme aus. In Konfliktsituationen, die eben in einem Team auch manchmal vorkommen, war sie immer Vermittlerin und suchte nach Lösungen, die für alle passen. Selbst als es ihr gesundheitlich nicht mehr gut ging, sah sie, wenn es anderen schlecht ging und stand mit kreativen, aufbauenden und energiebringenden Ideen zur Seite. Im März ist Michaela nach langer schwerer Krankheit von uns gegangen! Sie hinterlässt im Heideteam eine riesige Lücke. Sie wird uns mit ihrem begeisternden, lieben und positiven Wesen unglaublich fehlen! In den vielen, vielen Herzen lebt die Begeisterung, die sie dort gepflanzt hat weiter. Und wir wollen uns gemeinsam darum kümmern, diese Pflanzen weiter zu hegen und zu pflegen! ---- Michaela auf der Waldtipi-Website: "Ich liebe es in der Natur zu arbeiten, Kraft aus dieser Tätigkeit zu schöpfen und diese Kraft sowie die vielen verborgenen Schätze der Wälder und Wiesen als Hilfestellung für ihr Leben an unsere Kinder weiterzugeben!","...denn die Zeit, die Du für Deine Rose verloren hast, sie macht Deine Rose so wichtig." (Der kleine Prinz/ A.d.Saint-Exupery)

März
25

Pflegetermin am Hochberg

HelferInnen Büsche

Zum alljährlichen Frühlings-Pflegetermin am Hochberg herrschte prachtvolles Frühlingswetter. Am Osthang wurden zahlreiche Gebüschaustriebe von den 15 HelferInnen gezwickt, darunter einiges an Flieder, der leider am Hochberg schon vor langer Zeit aus Gärten verwildert ist und Ausläufer treibt. Er konnte durch die Maßnahmen in den letzten Jahren schon deutlich geschwächt werden, muss aber trotzdem noch jährlich geschnitten werden. Zum Schluss belohnten ein kleiner Spaziergang und üppig blühende Kuhschellen und Adonisröschen die HelferInnen für ihren Einsatz.

März
11

Pflegetermin im Kernsaugraben

HelferInnen Pflegefläche

Nach einem Monat der zweite Pflegetermin im Kernsaugraben. Unter den 10 HelferInnen war das erste Mal die Bergrettung Wien Süd tatkräftig mit dabei. Weitere Gebüsche am Nordhang wurden entfernt und aufgestapelt, einzelne Dirndlsträucher und Eichen wurden freigestellt. Nun ist die Fläche wieder viel offener, das Zäunen für den Schäfer deutlich einfacher.

Jan
14

Pflegetermin im Kernsaugraben

HelferInnen

7 HelferInnen waren beim flegetermin im Kernsaugraben dabei. Es war nicht nur der 1. Pflegetermin 2017 sondern auch der erste im Kernsaugraben. Zahlreiche Büsche waren zu entfernen und wurden platzsparend aufgestapelt. Mittendrin begann ein richtiger Schneesturm von dem wir uns trotzdem nicht abhalten ließen. Eine Stunde länger als sonst wurde gearbeitet, ein zweiter Termin ist trotzdemnötig, um die Arbeiten abzuschließen.

Jan
01

Silvester 2016/Neujahr 2017

Silvestermüll HelferInnen Silvestermüll

In jährlicher Tradition waren auch heuer am 1.1. ab 7:30 Uhr fleißige HelferInnen auf der Heide unterwegs, um die Reste der Silvesterfeierlichkeiten zusammenzuräumen.

Glücklicherweise war auch diesmal - wie schon in den letzten Jahren, dank der intensiven Pressearbeit der Gemeinde sowie durch die Infotafeln an den Zugängen der Heide - das Müllaufkommen relativ gering und auf die Große Heide beschränkt, keine Flaschen waren zerschlagen und keine Infrastruktur wie Mistkübel, Gassisackspender oder der Schranken zerstört. Piraten, andere Kracher und dazugehörige Brandflecken im Trockenrasen waren wie in den letzten Jahren zum Glück auf wenige Ausnahmen beschränkt. Leicht zugenommen hat die Zahl an Raketenboxen im Tausch gegen Einzelraketen. Glücklicherweise wurden die Boxen vielfach schon bei den Mistkübeln entsorgt.

Familie Kantner kümmerte sich in ebenfalls schon bewährter Weise um die Säuberung auf dem Hochberg. Dort war das Müllaufkommen heuer geringer als im letzten Jahr.

Wir danken allen Silvester-BesucherInnen, die zu Silvester auf die Heide, den Hochberg und ihre seltenen Tiere und Pflanzen Rücksicht nehmen, keine Feuerwerke und Kracher zünden, ihren Müll wieder mitnehmen und einfach das Feuerwerk über der Stadt Wien beobachten!

Info Feuerwerk & Schadstoffe: Besonders die Feuerwerksreste - von fest bis gasförmig - sind eine Bedrohung für Heide und Hochberg, enthalten sie doch große Mengen an Salpeter (Nitrate, die eine in Trockenrasen unerwünschte Düngung verursachen), Schwefel und giftigen Schwermetallen, die ausgewaschen werden und den Boden und die besonderen Pflanzen und Tiere der Heide extrem belasten. Am 1. Jänner liegen übrigens die Messwerte für diverse Schadstoffe in der Luft in und um Wien meist kurzfristig bei mehr als dem 100fachen der erlaubten Grenzwerte! Vor allem für die jungen Heidebesucher, aber auch für die Schafe, Hunde und Wildtiere sind die giftigen Feuerwerksreste eine nicht zu unterschätzende Gefahr!

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